Mehr Sicherheit im Holzbau

Unfälle passen nicht zum Image des Holzbaus und einem verantwortungsbewusst handelnden Unternehmen. Außerdem führen Unfälle immer zu hohen Kosten und sind damit ein betriebswirtschaftliches Risiko für das Unternehmen. Daher gilt bei jeder Baumaßnahme: Der Schutz der Mitarbeiter steht im Vordergrund. Ziel der Kampagne für mehr Sicherheit im Holzbau "Absichern statt abstürzen" ist es, Arbeitsunfälle weitgehend zu vermeiden, zumindest aber deutlich zu reduzieren. Daher finden Sie auf diesen Seiten wichtige Unterlagen, die Ihnen helfen, die Arbeitssicherheit in Ihrem Unternehmen nachhaltig zu verankern.

Aktuelle Nachrichten der Kampagne "Mehr Sicherheit im Holzbau"

Ergebnisse 29 bis 35 von insgesamt 43

24.10.2014

Kleiner Sturzunfall, aber mit großer Wirkung!

In regelmäßigen Abständen berichten wir über einen Unfallhergang und zeigen, wie er hätte vermieden werden können.

Auf den ersten Blick erscheint der Unfall eines Zimmerergesellen als eine unliebsame Randerscheinung, die "halt auf der Baustelle" passiert ist. Doch dieser Unfall hatte große Auswirkungen. Mit diesem Unfallbericht soll für ein Mehr an Sicherheit im Holzbau sensibilisiert werden. mehr

01.10.2014

Abstürze nach innen vermeiden

In regelmäßigen Abständen berichten wir über einen Unfallhergang und zeigen, wie er hätte vermieden werden können.

Mit der Kampagne „ABSICHERN STATT ABSTÜRZEN – Mehr Sicherheit im Holzbau“ sollen die Unfallgeschehen im Zimmerer- und Holzbauhandwerk deutlich und nachhaltig verringert werden. Um für ein Mehr an Arbeitssicherheit zu sensibilisieren, werden an dieser Stelle regelmäßig Unfallgeschehnisse vorgestellt. Dieses Mal geht es um die Vermeidung von Abstürzen nach innen. mehr

02.09.2014

BMUB-Staatssekretär Adler unterstützt Präventionskampagne

Zimmerer-Nationalmannschaft unterstützt die Kampagne als Botschafter

Die Präventionskampagne „ABSICHERN STATT ABSTÜRZEN – Mehr Sicherheit im Holzbau“ hat inzwischen zahlreiche Unterstützer gefunden. Dazu gehören Zulieferfirmen, die über ihre Medien auf die Kampagne aufmerksam machen. Im Rahmen des Tages der offenen Tür der Bundesregierung am 31. August 2014 in Berlin ließ sich der Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Günther Adler, mit dem Kampagnenlogo ablichten. Adler ist im Ministerium für die Bereiche Bauwirtschaft, Stadtentwicklung und Wohnen zuständig. mehr

26.08.2014

Vermeidung von Abstürzen durch ein Treppenauge

In regelmäßigen Abständen berichten wir über einen Unfallhergang und zeigen, wie er hätte vermieden werden können.

Im Rahmen der Präventionskampagne "ABSICHERN STATT ABSTÜRZEN - Mehr Sicherheit im Holzbau" werden regelmäßig Unfälle im Holzbau beschrieben, um für ein Mehr an Arbeitssicherheit zu sensibilisieren. Dieses Mal wird ein Absturz durch ein Treppenauge ins Gebäudeinnere geschildert mehr

12.08.2014

Vermeidung von Unfällen beim Verladen von Holzrahmenbauteilen

In regelmäßigen Abständen berichten wir über einen Unfallhergang und zeigen, wie er hätte vermieden werden können.

Wir berichten über einen Unfall, der sich beim Verladen von Holzrahmenbauteilen ereignet hat. Die Mitarbeiter einer Zimmerei waren in der betriebseigenen Fertigungshalle mit der Herstellung von Holzrahmenbauteilen für ein Einfamilienhaus beschäftigt. Die fertiggestellten Wandelemente sollten anschließend auf einen Anhänger verladen und zur Baustelle transportiert werden. mehr

16.07.2014

Abstürze von Gerüsten

In regelmäßigen Abständen berichten wir über einen Unfallhergang und zeigen, wie er hätte vermieden werden können.

Dieses Mal geht es um die Vermeidung von Abstürzen von Gerüsten. Es waren Zimmererarbeiten an einem Schleppdach an einem neu gebauten Wohnhaus auszuführen. Dazu sollte das vorhandene und für die "schon abgeschlossenen" Dacharbeiten nicht mehr benötigte Gerüst umgebaut werden. Diese Arbeiten wurden von einem Gerüstbauunternehmen durchgeführt. mehr

18.06.2014

Vermeidung von Abstürzen durch Dachflächen

In regelmäßigen Abständen berichten wir über einen Unfallhergang und zeigen, wie er hätte vermieden werden können.

Ein Betrieb des Zimmererhandwerks hatte den Auftrag, die Dachfläche eines Erzeuger- Großmarktes zu sanieren. Bei der zu sanierenden Fläche handelte es sich um ca. 2500 m² Asbestzementdachfläche, ca. 725 m² Ziegeleindeckung und ca. 1200 m² Flachdachfläche. Die Asbestzementdachfläche und die Ziegeleindeckung sind mit einer Dachneigung von über 22 Grad als ein Steildach zu bewerten. Die Ziegeleindeckung und die Asbestzementplatten sollten entfernt und mit dem Flachdach neu abgedichtet werden. Dazu musste die Eindeckung entfernt und die Dachkonstruktion im Nachgang verschalt werden. Die freigelegte Binderkonstruktion sollte während des Abdeckens kontrolliert und ggf. durch die Zimmerer ertüchtigt werden. mehr

Ergebnisse 29 bis 35 von insgesamt 43

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Arbeitsschutzprämien

Die BG BAU fördert ausgewählter Maßnahmen zur Verbesserung von Sicherheit und Gesundheitsschutz! Folgende Präventionsmaßnahmen werden von der BG BAU bezuschusst und prämiert.

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